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    In einer ambulanten Psychotherapie werden Menschen in aktuellen Lebenskrisen oder mit seit längerem bestehenden Ängsten, Stimmungsproblemen oder anderen psychischen Erkrankungen bei der Bewältigung ihrer Leiden begleitet. Die kognitive Verhaltenstherapie bietet fundierte Methoden für den Umgang mit psychischen Dysbalancen und fokussiert dabei die Arbeit im „Hier und Jetzt“. Konkrete Verhaltensübungen werden kombiniert mit Reflektion über typische Verhaltens- und Denkmuster. Hierbei werden auch emotionale Muster verändert, durch die Betroffene in Stress geraten und sich unsicher oder hilflos fühlen. Ich verstehe die therapeutische Arbeit als Hilfe zur Selbsthilfe und versuche, lösungs- und ressourcenorientiert auf die Bedürfnisse meines Gegenübers einzugehen.

     

    Zum verbesserten Umgang mit chronischen Schmerzen (Migräne, Spannungskopfschmerz oder Rückenschmerzen) und anderen psychosomatischen Beschwerden (Neurodermitis, Schlafstörungen, etc.) werden konkrete Entspannungstechniken oder Achtsamkeitsmethoden vermittelt. Diese sind neben anderen Interventionen wissenschaftlich fundierte und gut evaluierte Bestandteile der kognitiven Verhaltenstherapie.